„Kein Schnellschuss am St. Stephan-Platz“

„Kein Schnellschuß am St. Stephans – Platz“

unter diesem Motte meldeten sich die Parteivorsitzende Prof. Dr. Angelika Nake und der Fraktionsvorsitzende der Griesheimer FDP, Holger Wegstein, zu Wort. Nachdem eine Veranstaltung der Greisheimer SPD, die als Lokaltermin stattfand, für einige Verwirrung unter den Bürgerinnen und Bürgern  gesorgt hatte.

„Wir als FDP“ fährt der Fraktionsvorsitzende fort „sind daran interessiert in unserer prosperierenden Stadt weiterhin auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu setzen.“  Frau Prof. Dr. Angelika Nake ergänzt „Dabei ist es uns wichtig dass die Interessen der Anwohner gewahrt werden.“ Außerdem sei es der Partei wichtig den, in dem alten Gebäude untergebrachten Vereinen eine adäquate alternative Lagerfläche bereitzustellen.

In einer Stadt wie Griesheim, in der die Zeichen auf Wachstum stehen, sei es essentiell  das Stadtbild zu verbessern und Wohnraum zu schaffen, ohne dabei die Flächen weiter zu verdichten.

„Die zahlreichen Briefe der Anwohner des St. Stephans – Platzes, und der daraus hervorgehende Konsens, ist der Leitfaden für de Griesheimer FDP im Parlament, bei den Verhandlungen in den verantwortlichen Ausschüssen.“ Ergänzt Holger Wegstein.

„Wir freuen uns, dass in unserer Stadt nun eine Kultur des Dialoges erwacht“ fügt er abschließend hinzu.

 

Herzlichen Dank der FDP an ihre Wähler

Das Wahlergebnis der Kommunalwahl 2016:

KWH 2016-01
33,6 % SPD

31,8 % CDU

16,9 %  Bündnis 90 Die Grünen

11,9  % WGG

5,8  % FDP

 

 

Gegenüber 2,5 % in 2011 haben wir mehr als verdoppelt. Wir danken unseren Wählern hierfür.

Nach unserem Slogan-  WIR PACKEN ES AN – werden wir jetzt für Griesheim gute Arbeit machen.

 

KWH 2016-04

KWH 2016-02KWH 2016-03

(Abbildungen: Statistisches Landesamt Hessen)

Zuwanderung steuern – Integration verbessern

Wir wollen Freiheit und Menschenwürde im Einklang mit dem Rechtsstaat. Wir begrüßen und unterstützen das große bürgerschaftliche Engagement, das sich im Zuge der Aufnahme der vielen Flüchtlinge zeigt. Das große Engagement unserer Ehrenamtlichen vor Ort ersetzt derzeit eine politische Vorgabe und Unterstützung aus Berlin. Die Politik kann und darf sich nicht auf den Schultern der Bürger ausruhen.

Wir wollen

politische Vorgaben zur Integration und finanzielle Unterstützung für die   Kommunen vor Ort

Unterstützung des Ehrenamts mit aktiven Vorgaben und nicht nur mit warmen Worten

endlich die Schaffung eines Einwanderungsgesetzes, um Zuwanderung zu steuern und nicht  – wie bisher – dem Zufall zu überlassen

Wirtschaft und Gewerbe – Gewerbesteuern fallen nicht vom Himmel

Deutschlands Wohlstand und Arbeitsplätze entstehen durch Unternehmertum. Menschen, die ein Geschäft, ein Startup, einen Handwerksbetrieb, ein Unternehmen gründen und erfolgreich betreiben.

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Mit der modernsten Infrastruktur wollen wir die Voraussetzungen schaffen, um Unternehmen anzusiedeln. Wir fordern gezielte Ansiedlungspolitik für Fachkräfte  und Unternehmen. Gerade die Ballungsräume stehen im internationalen Wettbewerb der Regionen.

Unternehmen willkommen heißen bedeutet, eine vernünftige Gebühren- und  Steuerpolitik ebenso wie eine nachfrageorientierte Bereitstellung von Flächen zu verfolgen. Der Abbau von unnötigem Papierkram und Bürokratie ist eine wichtige Aufgabe für kommunale Wirtschaftspolitik.

Die Gewerbeeinnahmen in Griesheim stagnieren und sind niedriger als die Einnahmen unserer Nachbargemeinden wie Groß-Gerau oder auch Weiterstadt.

Warum ist das so? Griesheim hat eine ungewöhnlich günstige Lage im Rhein-Mein-Gebiet, 30 Minuten zum größten Flughafen Deutschlands. Beste Autobahnanbindungen. Unsere Nachbarstadt Darmstadt hat die größten Wachstumszahlen in Hessen.

Warum kommt bei uns nichts an?

Die Politik aus dem Rathaus setzt auf Hoffnungen und Zufälle. Die Konversionsflächen der Flughafenstraße sollen für Gewerbe nicht genutzt werden, weil der Verkehr dann zunehmen würde.

Die Bürgermeisterin will Gewerbe nur, wenn keine Mitarbeiter mit Autos hinzukommen, keine Unternehmen mit Fahrzeugpark. Der Leuschnerpark ist mittlerweile fast völlig leer.

Andere Gemeinden zeigen, wie eine aktive und erfolgreiche Wirtschaftspolitik funktioniert.

Unser Antrag, wenigstens mit einem Willkommensschreiben Gewerbetreibende zu begrüßen und aktive Angebote zur Unterstützung zu machen, wurde abgelehnt.

Das ist keine Wirtschaftspolitik, wie sich die FDP sie vorstellt, dies ist die Verwaltung des Stillstands. Wir fordern positive Signale für den Wirtschaftsstandort Griesheim.

Wir wollen        

positive Signale aus dem Rathaus

Abwanderung von Betrieben verhindern

keine weiteren Gewerbesteuererhöhungen

Ansiedlung neuer Unternehmen

Förderung von Unternehmensgründungen

Ausweisung neuer Gewerbesteuerflächen

Initiierung einer privatrechtlichen Wirtschaftförderungs-Gesellschaft mit ganzheitlichem Konzept