Finanzen – Politik, die rechnen kann

Nur wenn wir sparsam sind, schaffen wir es, nicht noch weitere Schuldenberge  aufzutürmen, sondern bestehende Berge abzubauen. Wir denken in Generationen, nicht in Amtsperioden.

Wir wollen, dass mit Steuern und Gebühren sparsam umgegangen wird. Keine weiteren Steuererhöhungen.

DSC_0009Es ist nicht unser Geld sondern Ihr Geld

– die Erhöhung der Grundsteuern muss rückgängig gemacht werden.

Die Grundsteuern in Griesheim liegen weit über den landesweiten Durchschnitt.

Die Grundsteuer B ist eine zutiefst unsoziale Steuer, sie belastet die Bürger, die für ihre Alterssicherung eine Immobilie angeschafft haben, um sich und ihre Kinder abzusichern. Gerade neue Häuser, die in der Regel von jungen Familien bewohnt werden, werden hier besonders belastet.

Die Eigentümer mehrerer Immobilien legen sie auf die Mieter um und damit erhöhen sie die sogenannten Mietnebenkosten, die durch die Energiepolitik zugunsten der erneuerbaren Energien ohnehin die Belastungsgrenze der Mieter erreicht haben.

Anders, als uns die regierende Partei und ihre Bürgermeisterin glauben machen wollen, ist die Erhöhung um fast 100 % auch kein Schnickschnack.

Gerade unsere älteren Mitbürger werden durch die Erhöhung stark belastet, gerade diese älteren und alten Mitbürger haben keine Möglichkeit ihre Rente durch Zusatzjobs aufzubessern um damit die erhöhten Kosten zu decken.

Wir wollen eine schlanke und effiziente Verwaltung. Mit weniger Geld kann man nicht im Rathaus mehr Leute einstellen.

Die Bürgermeisterin weigert sich, mit einer Arbeitsbemessung zu überprüfen, ob hier Möglichkeiten von Umsetzungen oder einer anderen Arbeitsverteilung im Rathaus bestehen.  Es geht nicht um Entlassungen sondern um Effizienzsteigerungen.